Rosenkohl_Carbonara

Schupfnudel-Rosenkohl-Carbonara – Köstliche Winter-Kombination

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Als ich noch ein Kind war, habe ich mir mal ganz fies den Gaumen verbrannt. An Rosenkohl. Der hatte sich so richtig gemein festgesaugt. Und das nahm ich ihm übel. Bestimmt 20 Jahre lang. Aber ich bin ja nicht nachtragend (wirklich nicht), also gab ich ihm noch eine Chance. Und er hat sie genutzt. Seit einigen Jahren sind die grünen Köpfe wieder ein fester Bestandteil unserer Winter-Speisepläne geworden, in diesem Fall kombiniert mit Schupfnudeln und einer klassischen Carbonara. Passt nicht? Oh doch!

Rosenkohl als Vitamin-C-Lieferant

Im Winter haben wir eigentlich immer Rosenkohl im Haus. Nach dem Putzen wird er direkt portioniert eingefroren. Das hat zwei positive Effekte: die Bitterstoffe werden so schon einmal gut entzogen und die Vitamine bleiben enthalten. Gerade von Vitamin C hat der nämlich ordentlich, auch wenn es sich durch das Kochen dramatisch (50%) reduziert. Aber man kann halt nicht alles haben oder muss Rosenkohl roh essen.

Ein Froster voller Köpfe

Seit einem knappen Jahr sind wir absolut glückliche Besitzer eines Vakuumiergerätes – ohne großen Schnickschnack nutzen wir dieses Teil aber bis zum Exzess. Mithilfe dessen frieren wir also auch die Rosenkohl-Köpfe ein und haben so einen steten Vorrat parat. Dann muss man sie nur noch ins Wasser mit Brühe und Zucker geben und kann dieses tolle Wintergemüse genießen.

Da wir grundsätzlich große Carbonara-Freunde sind und was ausprobieren wollten, gibt es den Rosenkohl jetzt also in einer Variante mit Schnupfnudeln und Carbonara. Eine tolle Kombination!

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