Käsespätzle

Käsespätzle und Röstzwiebeln – der Berg ruft!

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Wenn ihr an Käsespätzle denkt, bekommt ihr dann auch so einen verklärten Blick und habt auch unweigerlich eine Skihütte, Schnee und Berge vor Augen? Uns geht es genau so. Obwohl der Eine nie nahe der Berge gelebt hat und die Andere (also ich) kein Ski fahren kann. Aber wir beide lieben den Schnee und den Winter. Und im ein oder anderen vergangenen Winter haben wir die Käsespätzle in der angemessenen Umgebung genießen dürfen.

Nun. Hessen ist jetzt nicht so für seine Berge bekannt und Schnee gibt es hier jetzt auch nicht regelmäßig. Grund genug, um die Stimmung eben anders aufkommen zu lassen. Ein, zwei Mal im Jahr gibt es daher bei uns Käsespätzle oder Käseknöpfle. Ganz wichtig: hier muss unbedingt Bergkäse der Käse der Wahl sein. Und: die Röstzwiebeln müssen selbst gemacht sein. Unbedingt.

Dass wir heute auf fertige Spätzle zurückgreifen, mag für den ein oder anderen Schwaben eine Frevelei sein. Man möge uns bitte verzeihen. Sicherlich wird dieses Rezept noch einmal an Qualität gewinnen und wer das Handwerk drauf hat, sollte immer zum Selbstgemachten tendieren, zumal ich mir hab sagen lassen, dass der Aufwand nicht exorbitant sei.

Egal wie: dieses Gericht gehört in jedes Repertoire. Und beim nächsten Mal werden wir uns dann mal die Spätzle selbst schaben.

Tools, die wir für die Zubereitung benutzt haben

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